Plus500 Erfahrungen

Plus500 Gebühren – womit müssen CFD Trader rechnen?

Plus500 Gebühren
Plus500 Tipps für das TradingSomit ergibt sich ein erster Hinweis darauf, dass die Leistungen und Konditionen des Brokers seriös sind. Bevor Trader sich für einen Broker entscheiden, sollten sich diese zunächst über mögliche Gebühren erkundigen.

Weiter sollten die Konditionen des Brokers betrachtet werden. Die Eröffnung eines Handelskontos ist bei Plus500 ab einer Mindesteinzahlung von 100 € möglich und der maximale Hebel im Devisenhandel liegt bei 1:294. Die Auswahl an handelbaren Basiswerten zeigt sich bei Plus500 als umfangreich. Ein gut funktionierender Kundensupport ist des Weiteren ein wichtiger Punkt. Im Folgenden Wissenswertes zu den Plus500 Gebühren:

  • Keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen
  • Kostenloses Demokonto nutzbar
  • Gebühren werden für den Übernachthandel erhoben
  • Spreads auf Majors ab 2 Pips
  • Kostenlose Trading-App

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Themenübersicht:
1. Ist ein gebührenfreier Handel möglich?
2. Rollover-Kosten bei Über-Nacht-Positionen
3. Keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen
4. Kostenloses Demokonto
5. Die Trading-App für unterwegs
6. Fazit: Die Gebühren von Plus500 zeigen sich für Kunden günstig

 Ist ein gebührenfreier Handel möglich?

Dass mehr als eine Million Kunden auf die CFD-Handelsplattform Plus500 vertrauen, hat mehrere Gründe. Einer der wichtigsten ist das kundenfreundliche Gebührenmodell. Das Wesentliche vorweg: Für die Registrierung, die Guthaben-Einzahlung sowie den Software-Download wird nichts berechnet. Trotz des hohen Nutzens für die Trader.

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Für den Handel mit CFD entstehen dem Trader keine Kosten

Handeln Sie mit CFDs auf

entstehen Ihnen an sich ebenfalls keine direkten Plus500 Gebühren. An anderer Stelle, nämlich bei den Spreads (der jeweiligen Spanne zwischen dem Ankauf- und Verkaufspreis) und beim Handel mit Aktien-CFDs müssen Trader auf der Handelsplattform hingegen mit variablen Kosten abhängig vom gehandelten Basiswert rechnen. Im beliebten Forex-Währungspaar EUR/USD liegt der Spread etwa bei ca. 2 Pips. Der Handel ist stets mit einem Risiko verbunden. Trader können ihr eingesetztes Kapital verlieren.

Fazit: Der Download, die Registrierung und die Einzahlung sind nicht mit Gebühren verbunden. Auch der Handel mit CFDs auf Asset-Klassen wie Rohstoffe und Währungen sind mit keinen direkten Kosten versehen. Abhängig vom gewählten Basiswert können Kosten beim CFD-Handel mit Aktien entstehen. Zudem muss bei Spreads mit Gebühren gerechnet werden. Wie hoch die Gebühren im Einzelnen ausfallen, ist variabel und abhängig von den handelbaren Basiswerten der Handelsplattform.

Plus500 Regulierungen

Rollover-Kosten bei Über-Nacht-Positionen

Welche prozentualen Kosten den Tradern genau entstehen, erfahren sie über ihren Handelsbildschirm zum jeweiligen Finanzinstrument unter dem Punkt „Details“. Ein weiterer Gebühren-Aspekt: Befindet sich das eigene Konto für drei Monate im Ruhezustand oder ist dauerhaft inaktiv, kostet dies zehn US-Dollar Inaktivitätsgebühr – als finanziellen Ausgleich für die Kontoführung, den ungenutzten Account und den bürokratischen Aufwand. Plus500 Gebühren in Form von Finanzierungskosten fallen zudem an, wenn gehandelte Forex- oder CFD-Positionen über den Tagessschluss hinaus bis in den nächsten Handelstag hinein offengehalten werden sollen (sogenanntes Rollover). Auch die Höhe dieser Gebühren erfahren Kunden über die Detail-Seite des persönlichen Kontos.

Fazit: Nimmt der Kunde für 3 Monate oder mehr nicht am aktiven Handel teil, fallen Gebühren für die Kontoführung an. Der Broker berechnet in diesem Fall einen Betrag von 10 USD. Zudem können zusätzliche Kosten für Rollover entstehen. Es gilt, sich zunächst über anfallende Gebühren bei Positionen die über Nacht, oder gar über das Wochenende gehalten werden, genau zu informieren.

 Keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen

Ein wichtiger Aspekt bei der Wahl eines geeigneten Brokers ist ein kundenfreundliches Gebührenmodell. Im Bereich der Auszahlungen erheben einige Broker Gebühren. Bei Plus500 ist dies nicht der Fall. Seitens des Brokers werden aktuell keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen erhoben. Nachdem Trader das Live-Konto eröffnet haben, muss eine Mindesteinzahlung von 100 € vorgenommen werden, um in den aktiven Handel einzusteigen. Eine Bareinzahlung ist nicht möglich.

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Plus500 bietet zahlreiche Einzahlungswege an

Jedoch bietet der Broker seinen Kunden verschiedene Zahlungsmethoden zur Auswahl an, darunter

  • Kreditkarte
  • Banküberweisung
  • Skrill
  • PayPal

Ein- und Auszahlungen per Kreditkarte können über VisaCard und MasterCard erfolgen. Bevor die erste Auszahlung vorgenommen werden kann, muss sich der Kunde beim Broker verifizieren. Hierzu dient eine Kopie eines gültigen Ausweisdokuments und ggf. wird ein Nachweis des Wohnsitzes verlangt, der durch eine Kopie einer aktuellen Verbraucherrechnung einzureichen ist. Kunden, die Ein- und Auszahlungen per Kreditkarten tätigen, müssen ggf. eine Kopie der Kreditkarte vorlegen. Weitere Maßnahmen zur Sicherung bildet der Umstand, dass Auszahlungen auf dasselbe Konto transferiert werden, von dem zuvor Einzahlungen vorgenommen wurden.

Vonseiten des Brokers werden keine Gebühren für eine Auszahlung erhoben. Ob zusätzliche Gebühren durch die gewählte Zahlungsmethode vom jeweiligen Anbieter aus entstehen, sollten Trader zunächst abklären. Bei den Online Zahlungsdienstleistern ist mit Gebühren zurechnen.

Fazit: Plus500 Gebühren für Ein- und Auszahlungen werden aktuell nicht erhoben. Ob der gewählte Online Zahlungsdienstleister oder das entsprechende Geldinstitut Gebühren für Transaktionen berechnet, sollten Trader im Vorfeld abklären, um nicht von unerwarteten Kosten überrascht zu werden. Die Vorteile einer kostenfreien Auszahlung passen zum kundenfreundlichen Angebot des Brokers.

 Kostenloses Demokonto

Das kostenlose Plus500 Demokonto gehört ebenfalls in das ansprechende Angebot des Brokers. Die Handelssoftware von Plus500 steht zum Download bereit. Nach der Installation können Trader unverbindlich mit dem Handel über das Demokonto beginnen. Zudem besteht noch die Möglichkeit, den Demo-Account über den WebTrader zu nutzen. Hierzu müssen sich interessierte Trader registrieren und ein eigenes Passwort vergeben. Wie sehen die Vorteile des Demokontos im Überblick aus?

  • Der Broker erhebt keine Gebühr für die Nutzung des Demokontos
  • Es gibt keine zeitliche Begrenzung
  • Es erfolgt eine Gutschrift von 20.000 € an virtuellem Guthaben
  • Der Handel kann unter realen Handelsbedingungen getestet werden
  • Ein hilfreicher Kundensupport steht für Fragen zur Verfügung

Die Nutzung eines Demokontos zeigt sich nicht nur für Anfänger sinnvoll. Erste Erfahrungen können risikolos über das Demokonto gesammelt werden.

Demo

Das Demokonto unterliegt keiner zeitlichen Begrenzung

Für den Handel steht virtuelles Guthaben bereit, sodass Trader zunächst nicht mit eigenem Kapital traden. Die Funktionen der Handelsplattform können ausprobiert und Positionen in realistischer Ausführungsgeschwindigkeit eröffnet werden. Zudem liegen dem Trader Echtzeitkurse vor, die die Entwicklungen auf dem Markt darlegen. Profis traden über das Demokonto, um neue Strategien zu testen und ggf. zu optimieren. Das Demokonto ist neben dem Live-Konto nutzbar, sodass Strategien kontinuierlich auf Brauchbarkeit getestet werden können.

Fazit: Mit dem kostenfreien Demokonto bietet Plus500 eine weitere Leistung, die nicht mit Gebühren verbunden ist. Die vielen Vorteile des Plus500 Demokontos zeigen sich für Anfänger und erfahrene Trader attraktiv. Da das Demokonto nicht mit einer Laufzeit begrenzt ist, können Trader dies auch parallel weiter nutzen, auch wenn der aktive Handel über das Live-Konto bereits läuft.

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 Die Trading-App für unterwegs

Die Plus500 App ist eine praktische Lösung für Trader, die häufig außer Haus tätig sind. Die Funktionen der Trading-App stehen dem Funktionsumfang der webbasierten Handelsplattform nicht nach. Die App des Brokers ist kostenfrei nutzbar. Nicht nur für technisch versierte Trader ist der Umgang mit der App einfach machbar. Der professionelle Aufbau bietet einen strukturierten Überblick, der auch über das Display eines Smartphones gut dargestellt wird. Über die App können Trader ortsunabhängig und somit flexibel agieren. Die App ist für mobile Endgeräte wie

  • iPad
  • iPhone
  • Android

ausgelegt.

Plus500 App

Die Plus500 Trading App ist für iOS und Android verfügbar

Trader können über die App auf das persönliche Handelskonto zugreifen. Das Eröffnen von Positionen und ebenso das Schließen kann von fast jedem Ort aus getätigt werden. Auch die wichtige Marktanalyse ist über die Funktionen der App möglich. So können kurzfristige Marktentwicklungen für Trades genutzt werden. Rentable Chancen, die mit großen Marktschwankungen einhergehen, können Trader über die App auch von unterwegs aus wahrnehmen.

Fazit: Die Trading-App des Brokers ist benutzerfreundlich und übersichtlich aufgebaut, sodass die Bedienung auch für wenig technisch affine Trader unkompliziert verläuft. Für iPhone, iPad und Android-Geräte steht eine entsprechende Trading-App bereit. Die kostenlose Nutzung wird vom Broker angeboten, was als sinnvolles zusätzliches Extra gewertet werden kann.

Fazit: Die Gebühren von Plus500 zeigen sich für Kunden günstig

Insgesamt zeigen sich die erhobenen Gebühren des Brokers als kundenfreundlich. Es werden seitens des Brokers keine Gebühren für Ein- und Auszahlungen erhoben, was wohl jedem Trader entgegenkommt. Zudem ist die Nutzung des Demokontos und der Trading-App kostenlos. Es wird jedoch eine Inaktivitätsgebühr von 10 USD erhoben, falls Trader mehr als 3 Monate lang nicht aktiv am Handel teilnehmen. Diese Gebühren können vermieden werden, indem ausreichend gehandelt wird. Spreads auf Majors (häufig gehandelte Währungspaare) sind auch bei anderen Brokern üblich, so auch bei Plus500. Dabei fallen Spreads ab 2 Pips an. Trader, die Positionen über Nacht oder das Wochenende halten, müssen mit mit höheren Gebühren rechnen. Um die Erwartung der möglichen Rendite aus einer Position realistisch zu halten, sollten die Gebühren für den Nachthandel mit einbezogen werden.

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