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Kryptowährungen per CFD traden – Plus500 als gute Adresse

Kryptowährungen per CFD traden
Kryptowährungen – mit kaum einem anderen Basiswert haben sich Trader in den vergangenen Wochen und Monaten so intensiv befasst wie mit Bitcoin, Litecoin, Ripple und Co. Kein Wunder, konnten die digitalen Devisen doch teilweise enorm an Wert gewinnen. Binnen weniger Monate schafften es viele der Digitalwährungen, Anlegern Renditen von weit über 1.000 Prozent zu bescheren. Wer über CFDs in die Kryptowährungen investierte, konnte sogar noch höhere Gewinne erwirtschaften.

Doch mit welcher Digitalwährung sollten Anleger handeln? Und wo geht das? Unser Ratgeber klärt auf.

Themenübersicht:
1. Was sind Kryptowährungen überhaupt?
2. Welche Kryptowährungen gibt es überhaupt?
3. Kryptowährungen lassen sich mit CFDs handeln
4. Plus500 bietet 7 verschiedene Digitalwährungen für den Handel an
5. Gute Handelskonditionen
6. Fazit: Kryptowährungen per CFD bei Plus500 traden

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Was sind Kryptowährungen überhaupt?

Bevor Anleger vorschnell in die digitalen Devisen investieren, sollten sie sich intensiver mit dem Thema an sich auseinandersetzen. Kryptowährungen bilden ganz grundsätzlich einen Gegenentwurf zu herkömmlichen Geldsystemen. Zentrale Merkmale sind:

  • Virtuell: Kryptowährungen sind rein virtueller Natur. Es gibt keine physischen Münzen und Scheine – sehr wohl aber Bargeld. Dieses wird in sogenannten Wallets, einer Art Girokonto für Kryptowährungen, aufbewahrt. Von hier aus können Trader Transaktionen mit den Devisen durchführen und beispielsweise in Online-Shops einkaufen.
  • Dezentral: Einen großen Schwachpunkt herkömmlicher Währungen sehen die Kryptowährungen in Zentralbanken bzw. generell staatlichen Institutionen. Hier bündle sich eine große Macht über die Devise, die aber nur selten zum Vorteil der Allgemeinheit eingesetzt werde. Insofern kommen die Digitalwährungen komplett ohne Banken aus.
  • Regulierung: Bisher werden Kryptowährungen noch kaum reguliert. Sie werden über das dezentrale Netzwerk ausgegeben und verwaltet. Weder der Staat noch die EZB oder andere Institutionen können aktuell einen direkten Einfluss auf die Kryptowährungen nehmen.
  • Mining: Hergestellt werden die einzelnen Coins im Rahmen des sogenannten Minings. Vereinfacht gesprochen wenden hierbei Computer Rechenleistung auf, um eine mathematische Funktion zu lösen. Als Belohnung hierfür erhalten sie dann Einheiten der jeweiligen Währung.
  • Blockchain: Alle Kryptowährungen basiere zudem auf der sogenannten Blockchain-Technologie. Ebenfalls wieder vereinfacht gesprochen kann die Blockchain einer Kryptowährung mit einem Journal verglichen werden. Jede einzelne Transaktion des Netzwerks wird hier aufgezeichnet und gleichzeitig zwischen allen Teilnehmern des Netzwerks synchronisiert. Dadurch kann Unstimmigkeiten oder gar Betrug bereits im Ansatz vorgebeugt werden.

Fazit: Kryptowährungen sind eine echte Alternative zu den bisherigen Geldsystemen. Sie denken Geld komplett ohne Zentralbanken oder andere Institutionen, die viel Macht über eine Währung haben. Zudem sind die digitalen Währungen rein virtueller Natur, auch wenn es natürlich eine Form von Bargeld gibt.

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Plus500 bietet den Handel mit Kryptowährungen per CFDs an

Welche Kryptowährungen gibt es überhaupt?

Bei digitalen Devisen denken die meisten Anleger direkt an Bitcoins. Und in der Tat ist der Bitcoin die derzeit größte Digitalwährung, doch bei Weitem nicht die einzige. Wer sich intensiver mit der Materie befasst, sollte insbesondere Ripple auf dem Schirm haben. Denn Ripple kopiert die Grundannahmen moderner Geldsysteme – mit Ausnahme der Zentralbanken – und verlagert sie ins Internet. Diese Idee kam bei Google so gut an, dass sich der Konzern direkt am Entwickler von Ripple beteiligt hat.

Bemessen an der Marktkapitalisierung ist Ripple in etwa so viel Wert wie der Bitcoin auch – und damit knapp die Nummer zwei im Markt. Ebenfalls sehr bekannt sind Ethereum und Litecoin. Beide gehen ähnliche Wege wie der Bitcoin, versuchen dabei aber effizienter in Sachen Transaktionsgeschwindigkeit zu sein.

Mit Bitcoin Cash und Bitcoin Gold gibt es zwei „Ableger“ des Bitcoins, die im Zuge von Abspaltungen entstanden sind. Den Entwicklern war vor allem die zunehmende Zentralisierung des Minings des Bitcoins ein Dorn im Auge. Sie entschlossen sich daher dazu, eigene Devisen zu entwickeln, die bisher durchaus Erfolg haben.

Fazit: Kryptowährungen sind mehr als Bitcoin. Wer sich intensiver mit den Märkten befasst, sollte Alternativen wie etwa Ethereum oder Litecoin im Blick haben. Insbesondere Ripple ist ebenfalls eine enorm interessante Digitalwährung, alleine weil sich mit Google ein sehr namhaftes Unternehmen am Entwickler-Unternehmen der Devise beteiligt hat.

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Kryptowährungen lassen sich mit CFDs handeln

Trader können auf verschiedenen Wegen in Kryptowährungen investieren. Wer die Währungseinheiten direkt ankaufen möchte, eröffnet ein Konto bei bekannten Krypto-Börsen und handelt hier. Eine ebenfalls sehr attraktive Handelsmöglichkeit bieten jedoch CFD-Broker. Denn mit dem Finanzderivat können Trader überproportional stark an der Wertentwicklung des Bitcoins und anderer Devisen partizipieren. Ein Beispiel:

  • Basiswert: Bitcoin
  • Investition: 1.000 Euro
  • Hebel: 1:20

Der Trader investiert also nur 1.000 Euro an eigenem Kapital in die Position. Über den Hebelfaktor kann der Anleger jetzt aber effektiv 20.000 Euro an den Märkten bewegen. Angenommen, der Bitcoin steigt um 10 Prozent an Wert. Dann würde der Anleger – wenn er die Position denn schließt – einen Gewinn von 2.000 Euro erwirtschaften können. Macht im Bezug auf den ursprünglichen Kapitaleinsatz eine stolze Rendite von 200 Prozent.

Allerdings können auch die Verluste beim CFD-Trading höher ausfallen als der eigentliche Einsatz. Fiele der Bitcoin um 10 Prozent, so betröge der Verluste 2.000 Euro. Der Trader muss dann entweder Kapital in die Position nachschießen oder der Broker schließt sie automatisch, in aller Regel schon bei einem (theoretischen) Verlust von 1.000 Euro.

Fazit: Der CFD-Handel weist vergleichsweise hohe Risiken auf, können Trader doch mehr Kapital beim Handel verlieren, als sie ursprünglich in eine Position investiert haben. Dafür steigen allerdings auch die Renditechancen enorm stark an. Dank des Hebelfaktors kann das eigensetzt Kapital um ein Vielfaches erhöht werden.

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Der Handel kann im Vorhinein mit dem Plus500 Demokonto getestet werden

Plus500 bietet 7 verschiedene Digitalwährungen für den Handel an

Bleibt natürlich noch die Frage: Wo genau können Trader Kryptowährungen per CFD handeln? Einer der führenden Broker auf dem Markt ist zweifelsfrei Plus500. Das Unternehmen hat seinen Sitz direkt in London und auf Zypern, wird daher gleich von zwei EU-Behörden reguliert und überwacht. Damit können sich Trader wiederum auf ein enorm hohes Maß an Sicherheit bei Positionseröffnungen verlassen.

Überzeugen kann der Broker aber auch durch ein großes Produktangebot im Bereich der Kryptowährungen. Handelbar sind insgesamt sieben der größten Devisen:

  • Bitcoin
  • Bitcoin Cash
  • Ethereum
  • Litecoin
  • Ripple
  • IOTA

All diese Kryptowährungen lassen sich rund um die Uhr über die sehr ausgereifte Handelsplattform des Brokers handeln. Hier stehen unter anderem verschiedenste Tools für die technische Analyse der Kurse zur Verfügung. Dadurch können Trader deutlich besser einschätzen, wie sich die Kurse des jeweiligen Basiswerts in den kommenden Stunden, Tagen und Wochen entwickeln werden.

Der maximale Hebel liegt bei Plus500 bei einem Wert von 1:20 – zumindest was Digitalwährungen anbelangt. Trader können so attraktive Renditen erwirtschaften, wenn sie denn korrekt vorhersagen, in welche Richtung sich die Kurse in den kommenden Stunden entwickeln werden.

Fazit: Plus500 bietet seinen Kunden insgesamt sieben verschiedene Kryptowährungen für den Handel an. Darunter fallen alle großen und beliebten Basiswerte, so dass der Broker schon allein unter diesem Gesichtspunkt zu empfehlen ist.

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Gute Handelskonditionen

Ein großes Produktangebot allein spricht natürlich noch nicht (vollständig) für die Kontoeröffnung bei einem Broker. Die Unternehmen müssen Anlegern auch immer gute Handelskonditionen bieten. Schließlich verbleibt nur so ein überwiegender Teil der erwirtschafteten Rendite auch wirklich beim Trader.

Abgerechnet wird beim Handel mit digitalen Devisen – bzw. CFDs – über den sogenannten Spread. Hierbei handelt es sich wiederum aus die Differenz aus An- und Verkaufskurs einer Position. Plus500 gibt diese Kosten auf seiner Homepage transparent an. Schon nicht registrierte Nutzer können sich etwa darüber informieren, wie hoch der Spread beim Trading mit Bitcoins liegt. Im Vergleich mit anderen CFD-Brokern bietet Plus500 dabei enorm attraktive Spreads.

Fazit: Auch aus Kostensicht ist Plus500 ein sehr interessanter Broker für Trader. Schließlich können Anleger hier zu guten Spreads handeln, die in aller Regel unter dem generellen Marktdurchschnitt liegen. Das bedingt wiederum, dass ein Großteil der erwirtschafteten Rendite auch wirklich beim Trader verbleibt.

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Fazit: Kryptowährungen per CFD bei Plus500 traden

Kryptowährungen haben in den vergangenen Wochen und Monaten enorme Kurssprünge hingelegt. Wer an dieser positiven Entwicklung teilhaben möchte, kann die Digitalwährungen unter anderem per CFD handeln. Das bietet den Vorteil, dass sich Gewinne – aber auch Verluste – über den sogenannten Hebelfaktor noch weiter erhöhen lassen. Einer der besten Broker in diesem Bereich ist zweifelsfrei Plus500. Denn das Unternehmen hat nicht nur sieben verschiedene Kryptowährungen im Angebot, es bietet auch eine ausgereifte Handelsplattform und gute Handelskonditionen an.

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Kryptowährungen per CFD traden – Plus500 als gute Adresse
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